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<pre>„Angesichts dessen, was uns in den vergangenen Tagen widerfahren ist mit den Ausfällen von Christian Gentner und Chadrac Akolo, hat die Mannschaft vieles gut gemacht, was wir für das Augsburg-Spiel mitnehmen können. Trotzdem ärgern wir uns natürlich über die Niederlage“, so VfB-Coach Wolf nach der Partie.  <p> Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber.  <p>  Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt. <p> Der theoretisch klar festgelegten Marschroute könnte allerdings auch am Sonntag einmal mehr die unbestechliche Realität dazwischenfunken — und diese scheint zu besagen, dass das fußballerische Niveau der Königsblauen tatsächlich auch dem derzeitigen Tabellenstand entspricht. <p>  Mit Coach Peter Stöger, der im Vorjahr gegen 15 von 17 Bundesligisten gepunktet hat, sind die Geißböcke sowieso hochzufrieden. Festmachen lässt sich dies unter anderem daran, dass seit Christoph Daum (1986 bis 1989) kein Trainer länger bei den Kölnern im Amt war wie der Wiener. Umso weniger verwundert es, dass Jörg Schmadtke diesem schon bald ein neues Vertragsangebot unterbreiten will.  </pre>


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<pre>Gerade diese stets engen Spiele legen dennoch die Vermutung nahe, dass die aktuelle Auswärts-Krise der Fohlen keinem Naturgesetz entspricht — bei den einmal mehr kurz vor einer Sinnkrise stehenden Knappen trauen wir dem Tabellenvierten deshalb durchaus ein ganz wichtiges Unentschieden zu.  <p> In einer prekären Lage befindet sich momentan aber vor allem der Champions League-Teilnehmer vom Niederrhein: nach den beiden niederschmetternden Pleiten gegen Dortmund (0:4) und Mainz (1:2) zieren die Borussen das Tabellenende. Etwas besser ist der SV Werder in die Gänge gekommen. Konnte dieser nach der herben Auftaktschlappe gegen Schalke (0:3) doch immerhin am Spieltag etwas Zählbares mit nach Hause bringen.  <p>  Den Anfang machte eine Koproduktion der beiden Neuzugänge aus Hoffenheim — Sebastian Rudy schlenzte einen Freistoß an den zweiten Pfosten, wo Niklas Süle per Kopf zur frühen Führung einnickte (9. Minute). <p> Dazu ist noch unklar, ob und wie die neuformierte Offensivabteilung der Schwarz-Gelben funktionieren wird. Mit Andre Schürrle, Mario Götze und Ousmane Dembele kamen drei neue Angriffs-Spieler dazu, die „Auba“ jedenfalls mit vielen Vorlagen bedienen sollen. <p>  „In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr so richtig Zugriff. Mit Fortdauer des Spiels wird die Müdigkeit größer, die Fehlerquote höher. Die Konsequenz daraus ist, dass wir den Gegner aufbauen.“  </pre> 


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<pre> Zum einen, weil der Zweitligameister bisher recht inkonstante Leistungen zeigte, zum anderen, weil der VfB eine Heimmacht ist. Stuttgart war in der Vorsaison die viertbeste Heimmannschaft der Bundesliga — und das immerhin als Aufsteiger.  <p> Den Rest steckte Wolfsburg in die Verpflichtung der beiden Perspektivspieler Francisco Rodriguez (19) und Carlos Ascues (23). Größere Investitionen waren allerdings auch gar nicht notwendig, nachdem der Verein keinen einzigen schmerzhaften Abgang zu verzeichnen hatte. Sogar der vielumworbene Kreativposten Kevin de Bruyne soll gemäß der Aussage von Manager Klaus Allofs mit großer Sicherheit auch in Zukuft das Trikot der Wolfsburger überstreifen.  <p>  In der Korkut-Tabelle liegen die Stuttgarter punktegleich mit Borussia Dortmund aber aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf Platz zwei. Im Gesamt-Klassement liegen die Schwaben bereits auf Platz acht, bloß sechs Zähler hinter RB Leipzig, die auf dem ersten Europa League-Rang liegen. <p>  Dann, so der Serbe, sei ein Sieg Pflicht. Daran ändere auch jene Tatsache nichts, dass mit Borussia Dortmund ausgerechnet das beste Rückrunden-Team der Liga (Bilanz 2016: zehn Siege, drei Unentschieden) am Neckar gastiere. <p>  Sonntag, 1April 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Musste Schalke vor einem Monat sogar noch das Abrutschen in den Liga-Keller befürchten, ist mittlerweile wieder das oberste Tabellendrittel in Sicht. Jeweilige Siege gegen Augsburg und Mainz genügten, um den Rückstand auf den sechsten Rang auf handliche vier Zähler zu reduzieren.  <p> Im Hinrunden-Duell blieb die Streichelf nach einem 3:3 zwar ungeschlagen, das allerdings in Freiburg.   <p> Plötzlich mischt die TSG 1899 Hoffenheim im Konzert der Großen mit — zumindest statistisch. Nur Hoffenheim und der frisch gebackene Weltpokalsieger Real Madrid sind aus den fünf Top-Ligen im bisherigen Saisonverlauf noch unbesiegt. <p>  Nach nur einem mageren Dreier aus den vorherigen sechs Spielen (bzw. 5 von möglichen 18 Zählern) kam dem HSV der jährliche Sieg gegen Dortmund gerade recht: Die Gefahr einer neuerlich aufziehenden Krise wurde mit dem 3:1-Triumph zumindest vorläufig vom Tisch gewischt.  <p> Darüber hinaus sorgt in Canstatt freilich auch der erste Saisonsieg gegen Mainz (1:0) für gute Laune. Zum einen, weil der erste Dreier gerade für einen Aufsteiger wie den VfB von immenser Bedeutung ist; zum anderen, weil dieser eine ganz besondere Geschichte erzählt.  </pre>


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<pre> Sogar Sportvorstand Klaus Allofs, der seinen Trainer mehr als drei Jahre lang gegen jedwede Kritik verteidigte, schien mit seiner Geduld am Ende:  <p> Umso mehr gilt dies, weil in den vorangegangen 90 Minuten vieles wieder an die erfolgreiche Vorsaison (Platz elf/40 Punkte) erinnerte.  <p>  Die Mannschaft von Dieter Hecking lieferte bislang nicht die notwendige Konstanz ab, um an der Tabellenspitze mitmischen zu können. Vor allem auswärts läuft es überaus schlecht. In fremden Stadien reichte es nur zu sechs Zählern. Nur die Stuttgarter sind auf Reisen noch erfolgloser. <p>  In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  <p> Schließlich sind die Bayern nicht nur die zweitstärkste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, sondern auch in einer Top-Verfassung.  </pre>


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